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MPIP-News
 


11.December.2012
Von magnetischen Nanopartikeln und Zellen
Fan-Yen Lin und Veronika Beer forschen an magnetischen Nanopartikeln (Foto: T. Wagner/MPIP)

Fan-Yen Lin und Veronika Beer forschen an magnetischen Nanopartikeln (Foto: T. Wagner/MPIP)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Forschungskooperation mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) zur Wechselwirkung von Nanopartikeln und Zellen als "Projekt des Monats November" ausgezeichnet. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr erhalten Forschungen von Wissenschaftlern des MPI-P dieses Prädikat. Prof. Werner Steffen und seine Mitarbeiter untersuchen gemeinsam mit der Fachhochschule Kaiserslautern die Interaktion von magnetischen Nanopartikeln mit Nervenzellen. Ihre Forschungsergebnisse bilden einen wichtigen Beitrag für den Einsatz von Nanopartikeln in der Medizin, etwa bei Krebstheraphie und Diagnostik.

Das Statement des BMBF

08.November.2012
Die Rahmenbedingungen muss man sich selber schaffen!
Direktorin Katharina Landfester beschreibt ihr persönliches Management von Beruf und Familie in einem Beitrag auf 361°, dem Webportal zum Thema moderne Familie der Unternehmensberatung A.T. Kearney.

Zum Artikel

17.July.2012
Suhao Wang erhält "Young Researcher Award”
- "Young Researcher Award” for Suhao Wang
mit einem Gewinnerlächeln - with a awardee smile: Suhao Wang

mit einem Gewinnerlächeln - with a awardee smile: Suhao Wang

Suhao Wang, Doktorand im Arbeitskreis von Prof. Dr. Klaus Müllen, hat für seinen Vortrag mit dem Titel “Probing the Role of the First Monolayer in Solution Processed Polymeric Field-Effect Transistors” den “Young Researcher Award” auf der IS-FOE12-Konferenz (5th International Symposium on Flexible Organic Electronics) erhalten.
Die Konferenz fand vom 2. bis zum 5. Juli 2012 in Thessaloniki (Griechenland) statt.
Suhao Wang und seine wissenschaftlichen Betreuer, Projektleiter Dr. Wojciech Pisula und Prof. Dr. Klaus Müllen, konnten erstmalig nachweisen, dass die erste Einzelschicht von essenzieller Bedeutung für die massive Mikrostrukturevolution und den Transport von Ladungsträgern in dünn-schichtigen Polymer-OFET‘s ist.
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Suhao Wang, Ph. D. student in Prof. Dr. Klaus Müllen’s research group, has received the “Young Researcher Award” for the best oral presentation titled “Probing the Role of the First Monolayer in Solution Processed Polymeric Field-Effect Transistors”. at the IS-FOE12 conference (5th International Symposium on Flexible Organic Electronics).
The conference took place in Thessaloniki in Greece from 2nd to 5th July 2012.
Suhao Wang works under the supervision of his project leader Dr. Wojciech Pisula and his supervisor Prof. Dr. Klaus Müllen. For the first time, they proved that the first monolayer has essential importance for the bulk microstructure evolution and the transport of charge carriers in thin film polymer OFETs.


30.May.2012
Neuartiges Modellsystem für Transport von Nanopartikeln
Karmena Jaskiewicz, Preisträgerin des Soft Matter Poster Prize der IACIS 2012

Karmena Jaskiewicz, Preisträgerin des Soft Matter Poster Prize der IACIS 2012

Karmena Jaskiewicz, Nachwuchsforscherin am MPI-P, ist auf der "International Association of Colloid and Interface Scientists" – Konferenz (IACIS) mit dem Soft Matter Poster – Preis ausgezeichnet wurden. In Ihrer Präsentation stellte Jaskiewicz ein neuartiges Modellsystem vor, mit dem der Transport von Nanopartikel durch Membranen von Vesikeln (auf Basis von Blockcopolymeren) beobachtet werden kann. Sie untersuchte diese Internalisierungsprozesse mit spektroskopischen Methoden und erlangte detaillierten Einblick in die Wechselwirkungen zwischen Nanopartikeln und Membranen. Langfristig möchten Wissenschaftler am MPI-P Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten bei diesen Abläufen erhalten. Jaskiewicz Forschungen liefern die fundamentalen Informationen zum Verständnis der Kinetik und Dynamik solcher Prozesse.
Entscheidend daran beteiligt waren Projektleiterin Dr. Anja Kroeger-Brinkmann, Direktorin Prof. Katharina Landfester und Prof. George Fytas.
Die IACIS 2012 fand vom 13. bis 18. Mai 2012 in Sendai (Japan) statt und gilt unter Kolloidforschern als eine der bedeutendsten Tagungen. 2015 soll sie in Mainz stattfinden.

28.May.2012
Internationale Anerkennung für NMR-Foscher
Ehrenmitglied der indischen NMRS: Prof. Hans Wolfgang Spiess

Ehrenmitglied der indischen NMRS: Prof. Hans Wolfgang Spiess

Prof. Hans Wolfgang Spiess, Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, wurde als Ehrenmitglied in die National Magnetic Resonance Society (NMRS) of India aufgenommen.
Das Exekutivkomitee der indischen Gesellschaft für Magnetresonanzspektroskopie würdigt damit seine Leistungen auf dem Gebiet der NMR-Forschung sowie sein Engagement für den wissenschaftlichen Austausch und die stetige Förderung von Nachwuchsforschern.
Mit seiner Annahme der "Honorary Member"-Würde befindet sich Spiess in illustrer Gesellschaft mit bedeutenden NMR-Forscher wie den Nobelpreisträgern Richard Ernst und Kurt Wüthrich.
Die NMRS of India wurde 1995 gegründet und vereinigt über 500 indische Wissenschaftler sowie einen ausgewählten Kreis internationaler Ehrenmitglieder.

23.April.2012
Engagement für Kooperation ausgezeichnet
Inhaber der Einstein-Professur 2012: Prof. Dr. Klaus Müllen

Inhaber der Einstein-Professur 2012: Prof. Dr. Klaus Müllen

Prof. Klaus Müllen, Direktor am MPI-P, wurde von der chinesischen Akademie der Wissenschaften die Einstein-Professur 2012 für seine Forschungserfolge und seine Verdienste um wissenschaftliche Kooperation und Austausch mit China verliehen. Die Akademie vergibt den Preis jährlich an 20 international herausragende Wissenschaftler.

16.April.2012
Funktionale Nanokapseln steuern
Stefanie Tomcin und ihr prämiertes Poster

Stefanie Tomcin und ihr prämiertes Poster

Stephanie Tomcin, Nachwuchsforscherin am MPI-P, erhielt den 1. Preis für die Präsentation ihrer Forschungsergebnisse bei der NanoBiomed-Konferenz in Frankfurt/Main. Als Doktorandin bei Prof. Katharina Landfester untersucht Tomcin u.a. die Aufnahme von Nanokapseln in Zellinien. Im Fokus steht dabei die Lokalisation der aus Oligonukleotiden bestehenden Kapselinhalte, die sich an Zellbestandteilen wie Mitochondrien anlagern. Dafür werden die Partikel speziell gekennzeichnet (gelabelt) und zu verschiedenen Inkubationszeiten analysiert. Betreut wird das Projekt von Dr. Volker Mailänder, die Synthese der Nanokapseln erfolgte durch Dr. Grit Baier.

16.April.2012
Basis für organische Elektronik gelegt
Prof. Klaus Müllen, Träger des BASF-Awards for Organic Electronics 2012

Prof. Klaus Müllen, Träger des BASF-Awards for Organic Electronics 2012

Prof. Klaus Müllen, Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, wurde am 8.März 2012 der BASF-Award for Organic Electronics 2012 verliehen. Die BASF SE würdigt ihn damit für seine grundlegenden Arbeiten und sein ausserordentliches Engagement zum Aufbau einer exzellenten Infrastruktur in der organischen Elektronik, so die Begründung der Verantwortlichen.

03.April.2012
Polymer-Elektronik am MPI-P
Prof. Dr. Paul W. M. Blom

Prof. Dr. Paul W. M. Blom

Prof. Dr. Paul W. M. Blom hat den Ruf zum Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz angenommen und sein neues Amt am ersten April 2012 angetreten. Paul Blom kommt als wissenschaflicher Direktor vom Holst Centre in Eindhoven nach Mainz, um in der Nachfolge von Prof. Spiess eine materialorientierte Arbeitsgruppe aufzubauen. Zuvor hat Paul Blom an der Universität Groningen eine Gruppe „Molecular Electronics“ am „Zernike Institute for Advanced Materials“ geleitet. Am MPI-P wird er alle Aspekte der organischen und makromolekularen Elektronik abdecken, und sich auf grundlegende Fragen des Ladungstransports und der Diffusion angeregter Zustände konzentrieren. Diese Grundlagenforschung findet ihre Anwendung bei der Herstellung von Feldeffekt-Transistoren, lichtemittierenden Dioden, Solarzellen und Speichermaterialien. Da die Funktion dieser Bauteile entscheidend von der Morphologie der Dünnschichten abhängt, aus denen sie aufgebaut sind, kann sie über den Herstellungsprozess enorm beeinflusst werden.

Die von Prof. Spiess aufgebaute, einzigartige Expertise des MPI-P auf dem Gebiet der Festkörper-NMR-Spektroskopie wird im Rahmen einer hochrangigen Servicegruppe gewahrt.

Prof. Dr. Paul W. M. Blom has accepted the call for a director at the Max Planck Institute for Polymer Research in Mainz. He took up his new post on April 1st, 2012. Succeeding Prof. Spiess, Paul Blom is moving from his position as scientific director at the Holst Centre in Eindhoven to Mainz in order to set up a material-orientated research group. Prior to that Paul Blom led the group “Molecular Electronics” at the Zernike Institute for Advanced Materials at the University of Groningen. He will cover all aspects of organic and macromolecular electronics at the MPI-P and will focus on basic questions of charge transport and diffusion of excited states. This basic research is applied in manufacturing field-effect transistors, light-emitting diodes, solar cells, and storage mediums. Due to the fact that the function of these components is significantly dependant on the morphology of thin-layers of which they consist, it can be considerably influenced during the manufacturing process.

The unique expertise of the MPI-P in the field of solid state NMR spectroscopy, which was established by Prof. Spiess, will be maintained within a high-ranking service group.


19.March.2012
Kräfte die Tropfen anschieben
Siegerehrung: Dominik Pilat (2.,re.) und ein weiterer Preisträger mit Vertretern der Deutschen Kolloidgesellschaft (li.)

Siegerehrung: Dominik Pilat (2.,re.) und ein weiterer Preisträger mit Vertretern der Deutschen Kolloidgesellschaft (li.)

Dominik Pilat, Diplomand am MPI-P bei Rüdiger Berger im Arbeitskreis Butt, erhielt beim 8. Zsigmondy Kolloquium in Darmstadt den Poster Award für die beste Präsentation.
Das Poster zeigt "einen neuen Aufbau zur Kraftmessung des Pinnings flüssiger Tropfen". Der Preis ist mit einem Büchergutschein im Wert von 2oo Euro dotiert. Im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelt der Physiker eine Apparatur, mit der Kräfte an Tropfen gemessen und analysiert werden können. Im Zentrum von Pilats Interesse steht dabei der Kraftaufwand, der betrieben werden muss, um Tropfen verschiedener Flüssigkeiten über spezifische Oberflächen bewegen zu können. Das Projekt betreuen Direktor Hans-Jürgen Butt und Thomas Palberg (Uni Mainz).

07.March.2012
Frustation wird belohnt
Roland Staff und das prämierte Poster

Roland Staff und das prämierte Poster

Roland Staff aus dem Arbeitskreis von Direktorin Katharina Landfester hat den ersten Preis für die beste Posterpräsentation beim „Makromolekularen Kolloquium 2012“ erhalten. Die Konferenz fand vom 23. bis zum 25. Februar 2012 in Freiburg/Breisgau.
Staff stellte so genannte neue "frustrierte Phasen" von Blockcopolymeren in Kolloidsystemen vor. Damit konnten Kolloide mit redox-responsiven Domänen hergestellt werden; d.h. die Funktionen dieser Partikel sind durch äußere Einflüsse wie etwa Oxidationsmittel gezielt steuerbar. Dies wiederum ermöglicht die Verwendung in Trägersystemen oder als Funktionsbausteinen in spezifisch angeordneten Partikelverbänden.
Die Resultate entsprangen einer Kooperation zwischen den Forschungsgruppen des MPI-P unter der Leitung von Daniel Crespy (AK Landfester), und Markus Gallei (AK Rehahn) von der TU Darmstadt.

10.February.2012
One pulse makes all the difference
Developed the DEER: Christian Bauer (l.) & Hans Wolfgang Spiess

Developed the DEER: Christian Bauer (l.) & Hans Wolfgang Spiess

Prof. Hans Wolfgang Spiess, who is a director at the Max Planck Institute for Polymer Research, is presenting one of his pioneering discoveries in a short movie:
For the first time, the so-called DEER experiment (Double Electron-Electron Resonance) enables scientists to watch the coupling between two different electrons free of artefacts. Using this specific method of Electron Paramagnetic Resonance spectroscopy (EPR) the distances between these electrons can be measured and thus the structure of amorphous materials and of biomacromolecules elucidated.
These fundamental discoveries were published in the Journal of Magnetic Resonance in 2000. In 2011, the journal chose the paper as one of the 20 most influential papers in the last 40 years. Therefore, this landmark paper, amended by a historical perspective and a video, was published once again in the journal`s anniversary issue.

For more information please watch the movie on the Max Planck Society`s Youtube Channel

27.January.2012
Forschung zur organischen Photovoltaik ausgezeichnet
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein Kooperationsvorhaben zur Weiterentwicklung organischer Solarzellen als Projekt des Monats Januar ausgezeichnet. Neben den Universitäten Würzburg, Wuppertal, Tübingen und der LMU München bringt das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) sein Know-How in Sachen Effizienzsteigerung und Materialeigenschaften organischer Photovoltaik in das Projekt ein. Ziel ist die Herstellung von Donor-Polymeren mit gesteigerter Energieabsorption und längerer Haltbarkeit.
Die organische Photovoltaik ist ein zukünftiger Hoffnungsträger für die Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Statement des BMBF

24.January.2012
Cluster mit MPI-P-Beteiligung gewinnt Bundeswettbewerb
Der Verein "Cluster für Individualisierte Immunintervention" hat sich in der abschließenden Runde des bundesweiten Förderwettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgesetzt und damit den Zuschlag für Fördermittel in Höhe von 40 Millionen Euro erhalten. Diese Gelder fließen in die Forschungsvorhaben des Netzwerks „Cluster für Individualisierte Immunintervention (CI3)“. Der Cluster besteht aus 120 Partner aus dem Bereich der akademischen Forschung sowie kleinen und mittleren Unternehmen mit Standorten in Rheinland-Pfalz und Hessen, die Therapien und diagnostische Verfahren gegen Krebsleiden, Autoimmunkrankheiten und Infektionen entwickeln. Aus Mainz sind neben dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung u. a. die Johannes-Gutenberg-Universität, die Universitätsmedizin sowie das Institut für Mikrotechnik Mainz beteiligt.


Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

13.December.2011
Gerhard Wegner erhält Ehrendoktorwürde der ETH Zürich
Prof. Dr. Gerhard Wegner

Prof. Dr. Gerhard Wegner

Prof. emer. Dr. Gerhard Wegner, Gründungsdirektor und aktives wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, ist von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) die Ehrendoktorwürde verliehen worden.
Wegner erhält die Auszeichnung "für seine brillanten und kreativen Beiträge zur Polymerwissenschaft, die zu vertieften und weltweit geschätzten Einsichten fundamentaler chemischer und physikalischer Zusammenhänge in weicher Materie geführt haben", begründeten die Vertreter der Hochschule.

03.May.2011
Schott-Vortragsreihe mit Prof. Dr. Katharina Landfester
Prof. Dr. Katharina Landfester/MPI-P

Prof. Dr. Katharina Landfester/MPI-P

Prof. Dr. Landfester, Direktorin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, berichtet über die Entwicklung von Polymeren, jenen speziellen Bausteinen für innovative Werkstoffe, die im täglichen Leben Anwendung finden, z.B. in den Bereichen Kleidung, Gesundheitsversorgung, Mobilität und Kommunikation.

Termin 03.05.2011 - Beginn: 18:00

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich!

Achtung! Da verschiedene Quellen unterschiedliche Veranstaltungsorte ausweisen hier der korrekte Auftrittsort:

Mainzer Rathaus
Uferstraße

Ratssaal im Mainzer Rathaus


Lassen Sie sich dieses interessante Thema nicht entgehen und erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen aus der Polymerforschung.


25.February.2011
Antrittsvorlesung von Dr. Dariush Hinderberger
Dariush Hinderberger

Dariush Hinderberger

Dr. Dariush Hinderberger Projetleiter im AK Spiess hält am 01. März 2011 um 15.00 Uhr im Senatssaal im Naturwissenschaftlichen Gebäude Becherweg 21, 7. Stock Zi. 702 seine im Rahmen eines Habilitationsverfahrens obligatorische Antrittsvorlesung über das Thema "Intrinsisch unstrukturierte Proteine".

Zu dieser öffentlichen Veranstaltung wird hiermit herzlich eingeladen.

27.September.2010
Meike Roth erhält Ernst-Award

Veröffentlichung bereits zweimal prämiert

Dr. Meike Roth aus dem Arbeitskreis von Prof. Spiess wurde auf der 32. Diskussiontagung der GDCh-Fachgruppe "Magnetische Resonanzspektroskopie" vom 20. bis 23. September 2010 in Münster für ihre Arbeit "Continuous 1H and 13C signal enhancement in NMR and MRI using parahydrogen and hollow fiber membranes", "Angewandte Chemie, Intern. Ed."
Vol. 49 (2010 DOI: 10.1002/anie.201002725) mit dem Ernst-Award ausgezeichnet. Die Veröffentlichung erhielt den Status "very important paper".
Bereits im Juli 2010 hatte Roth für die gleiche Publikation den Wiley-Preis auf der "World Wide Magnetic Resonance Conference
(ISMAR / EUROMAR)" in Florenz erhalten.

Das komplette Paper finden Sie hier.

15.September.2010
Viel Wissenschaft, noch mehr Poster und ein bißchen Federweißer
Meet your Colleague: Erster Postertag am MPI-P

Meet your Colleague: Erster Postertag am MPI-P

„Meet your Colleague“ – das war das Motto des gestrigen Postertages am Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Bereits in seiner Einführungsrede betonte Prof. Dr. Klaus Müllen, dass die Veranstaltung im Zeichen von „visibility“ und „interdisciplinarity“ stehen sollte. Kurzum, der Postertag sollte zur Kommunikation zwischen den Arbeitskreisen des MPI-P anregen.
Zu Beginn stellten Projektleiter in einer Vortragsreihe innovative Forschungsmethoden vor. In den Pausen hatten die Anwesenden bereits Gelegenheit bei Kaffee und Snacks ins Gespräch zu kommen. Bei der nachfolgenden Postersession im Institutsfoyer stellten die Arbeitskreise ihre aktuellen Forschungsprojekte vor. Durch die gegenseitig vorgestellten Arbeitsergebnisse entwickelten sich rasch Gespräche unter den Wissenschaftlern. Dabei wurden Lösungsansätze und neue Herausforderungen mit Kollegen auch aus anderen Arbeitskreisen diskutiert, denen man sonst nur auf dem Flur begegnet.
Als Höhepunkt des Abends wurden abschließend die besten Poster prämiert. Eine Jury aus Vertretern der
Arbeitskreise entschied sich für das Poster von Reinhard Berger und Lukas Dössel zum Thema "Bottom-up Synthesis of Defined Graphene Nanoribbons". Die folgenden Plätze belegten Marcel Roth, Jennifer Wenzl, Miao Wang, Doris Vollmer, Günter K. Auernhammer, sowie Adolfo Poma, S.Poblete, L.Delle Site und Anika Hamberg, Tassilo Kaule, Yi Zhang, Ralf Kappes, die sich Platz drei teilten. Die vergebenen Preise stiftete der Förderverein für Polymerforschung Mainz e.V.
Auch für das MPI-P gilt: Keine Preisverleihung ohne anschließende Feier. Auf der PhD-Party konnten die Mitarbeiter das Tanzbein mit Federweißer stimulieren.
Die perfekten Rahmenbedingungen des gestrigen Postertages verdankte das MPI-P dem Organisationsteam um Doris Kirsch.

13.September.2010
Fliegender Smart begeistert Besucher auf dem Wissenschaftsmarkt 2010
Impressionen vom Wissenschaftsmarkt 2010

Impressionen vom Wissenschaftsmarkt 2010

Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) hat sich am vergangenen Wochenende erfolgreich auf dem diesjährigen Wissenschaftsmarkt in Mainz präsentiert.
Bei bestem Wetter tummelten sich neugierige Besucher dicht an dicht am MPI-P-Stand. Die Mitarbeiter des Arbeitskreises von Prof. Dr. Spiess warteten mit attraktiven Experimenten, wie dem „schwebenden Smart“ und den selbst gebastelten Frisbees aus Joghurtbechern auf und begeisterten Jung und Alt. Insgesamt verwandelten die kleinen und auch großen Wissenschafts-Interessierten mehr als 800 Joghurtbecher in bunt bemalte Frisbeescheiben und das schwebende Modellauto wurde auch auf der SWR-Bühne zur großen Attraktion. Getreu dem Motto „Faszination Wissenschaft“ haben es die Polymerforscher um Dr. Dariush Hinderberger verstanden, fachlich komplexe Effekte ihrer Arbeit einem großen Publikum spielerisch wie anspruchsvoll nahezubringen.

Auch die Medien nahmen vom Auftritt des MPI-P rege Notiz, wie die folgenden Links beweisen:

SWR-Fernsehen

Universität Mainz auf youtube

Portal Medienintelligenz

09.July.2010
PolyRunner beim Run for Children erfolgreich
Aktiv für einen guten Zweck: Die PolyRunner beim Run for Children

Aktiv für einen guten Zweck: Die PolyRunner beim Run for Children

Der diesjährige Run for Children, ein Benefizlauf zugunsten von Kinderhilfsprojekten, fand am 19. Juni auf dem Gelände des TSV Schott in Mainz statt. Die „PolyRunner“, eine Mannschaft aus Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, beteiligten sich an dem zehnstündigen Lauf und erliefen einen tollen 18. Platz. Insgesamt legte das Team 374 Runden à 400 Meter zurück und brachte inklusive der Startgebühr insgesamt 535 Euro zugunsten der Otto-Schott-Stiftung zusammen. Getragen wurde das Engagement durch den Förderverein für Polymerforschung Mainz e.V.. Chapeau!

30.June.2010
Wiley Prize für Meike Roth
Meike Roth

Meike Roth

Meike Roth (AK Spiess) wird auf der "Joint EUROMAR 2010 and 17th ISMAR Conference Florence (Italy), July 4-9, 2010" für ihre Arbeit zur Signalverstärkung in der NMR durch Parawasserstoff mit dem "Wiley Prize for Young Scientists" ausgezeichnet.

Die zugehörige Publikation wurde von der "Angewandten Chemie" als Very Important Paper eingestuft.

http://www3.interscience.wiley.com/journal/26737/home/2002_vip.html

30.April.2010
Procter & Gamble-Förderpreis für herausragende Diplomarbeit

Christoph Kins (AK Spiess) erhielt für seine herausragende Diplomarbeit "NMR Investigations of Local Dynamics in Molecular Fortified Epoxy Networks" den Procter & Gamble-Förderpreis. Die Preisverleihung fand am 30. April bei der Akademischen Feier des Fachbereichs Chemie statt.

01.April.2010
Research Achievement Award für Christoph Nowak

Christoph Nowak, Doktorand bei Dr. Renate Naumann in der Materials Science Group, erhielt im Rahmen der 54. Jahrestagung der Biophysical Society den Student Research Achievement Award (SRAA) für seine Posterpräsentation in San Francisco.

19.February.2010
[polymer populär] präsentiert: Vom Birkenpech bis zum Sekundenkleber. Ein Ausflug in die Experimentelle Archäologie

In einer gemeinsamen Veranstaltung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung wird die historische Entwicklung der Kunststoffe, insbesondere der Klebstoffe, aus Sicht des Chemikers und des Archäologen beleuchtet und ihre Bedeutung für die Zivilisation diskutiert. Kunststoffe, so genannte Polymere, werden häufig nur im negativen Licht der Umweltproblematik betrachtet. Dabei sind sie wahre Multitalente und begeistern Naturwissenschaftler und Archäologen gleichermaßen. So sind sie beispielsweise im restauratorischen Betrieb unverzichtbar – ob als Abformmaterialien oder zum Kleben. Auch unsere Vorfahren erzeugten in der Steinzeit künstliche Klebstoffe, um Werkzeuge zusammenzusetzen. Im Laufe des experimentellen Abends im Museum für Antike Schiffahrt des RGZM werden diese frühen Entwicklungen der Kunststoffe eindrucksvoll anhand von Beispielen aus der Archäologie vorgestellt und ihre Chemie offengelegt. Schon in der Altsteinzeit wurden Klebstoffe für die Herstellung von beispielsweise Pfeilen benutzt, in der Antike Klebstoffe für Holz und Dichtmassen
für Schiffe, die aus chemisch modifizierten Naturstoffen bestanden. Die Entwicklung derartiger Vorläufer der Kunststoffe wird bis zum dramatischen Entwicklungsschub der synthetischen Kunststoffe in den letzten zwei Jahrhunderten an Beispielen und mit Erläuterung der chemischen Hintergründe aufgezeigt. Schließlich kann die Frage gestellt werden, ob eine moderne Zivilisation
überhaupt ohne Kunststoffe auskommen kann und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.

Einladung zu einem Themenabend am 4. März 2010 um 19.00 Uhr
im Museum für Antike Schiffahrt des RGZM

Es sprechen
Prof. Dr. Ulrich W. Suter
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Dr. Olaf Jöris
Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Dr. Christian Miks
Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Dr. Ronald Bockius
Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Dr. Antje Kluge-Pinsker
Römisch-Germanisches Zentralmuseum

09.July.2009
[polymer populär] präsentiert: Von Anfang bis Zukunft - Die Brennstoffzelle schreibt Geschichte

Die Entwicklung innovativer Materialien spielt eine immer wichtigere Rolle. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung sind daran maßgeblich beteiligt, indem sie z.B. Brennstoffzellen noch effizienter und umweltfreundlicher gestalten. In der Vortragsreihe [polymer populär] wird von den Anfängen der Brennstoffzelle, derzeitigen Forschungsprojekten und zukünftigen Herausforderungen berichtet.Strom erzeugen und dabei kostengünstige Wärme für das Haus produzieren? Laptop benutzen und (fast) nie mehr aufladen müssen? Autofahren ohne teuren Spritverbrauch, ohne stinkende Abgase, ohne laute Motorengeräusche? Das klingt zu schön, um wahr zu sein.

Doch genau das verspricht die Brennstoffzellentechnologie:
Aus Wasserstoff und Luft wird saubere Energie produziert – ohne die herkömmliche Kraftstoffverbrennung im Motor, ohne den Verbrauch fossiler Rohstoffe und ohne die Belastung der CO2-Bilanz. Denn außer gewöhnlichem Wasser produzieren mit Brennstoffzellen betriebene Autos keine weiteren Emissionen.
Auch wenn Erdgas zum Betrieb einer stationären Brennstoffzelle genutzt wird, ergibt die gleichzeitige Umwandlung in Strom und Wärme eine positive Umweltbilanz.

Seit über zwanzig Jahren arbeitet die Grundlagenforschung und die technische Entwicklung daran, diese vielversprechende Technologie von ihren Kinderkrankheiten zu befreien und bezahlbar zu machen. Nun endlich trägt die Forschung Früchte. Das wird besonders deutlich bei Automobilanwendungen, denn die führenden Hersteller versprechen, in absehbarer Zeit Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb herzustellen. Damit kann die Abhängigkeit des Straßenverkehrs vom Erdöl gebrochen und die CO2-Emmissionen deutlich reduziert werden.

Doch welche wissenschaftlichen und technischen Probleme müssen auf dem Weg zur Serienproduktion gelöst werden? Und welchen Beitrag kann die chemische Grundlagenforschung dazu leisten?
Diesen Fragen geht die Veranstaltung am Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung am 9. Juli 2009 um 17 Uhr nach.
Das Mainzer Forschungsinstitut bringt Experten aus Grundlagenforschung, chemischer Industrie und Automobilbranche zusammen, um über die drängenden Fragen dieser Technologie zu informieren und zu diskutieren. Dabei werden auch die Entwicklungsgeschichte der Brennstoffzelle und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten beleuchtet.

Die Besucher können die neuesten Modelle der Zukunftshoffnungen der Automobilindustrie in Gestalt des HydroGen4-Fahrzeugs von General Motors nicht nur besichtigen und sich von einem Vertreter des Unternehmens erläutern lassen, sondern mit etwas Glück eine Probefahrt gewinnen.

Max-Planck-Institut für Polymerforschung
9. Juli 2009
17 Uhr

Der Eintritt ist frei.


Programm
17:00
Begrüßung
Prof. Dr. Kurt Kremer
Geschäftsführender Direktor des
Max-Planck-Instituts für Polymerforschung

17:10
Brennstoffzellentechnologien – Gemeinsamkeiten und
Unterschiede
Dr. Günther Scherer
Paul-Scherrer-Institut, Villigen/Schweiz

17:30
Membranen für Brennstoffzellen – Was müssen diese Materialien können?
Dr. Isabel Kundler
BASF Fuel Cell GmbH, Frankfurt am Main

17:50 Pause

18:10
HydroGen4 – Brennstoffzellenfahrzeuge im täglichen Einsatz
Dr. Rittmar von Helmolt
Fuel Cell Activities, General Motors Europe, Rüsselsheim

15.December.2008
Innovationspreis der Stadt Köln für Klaus Müllen
Prof. Dr. Klaus Müllen und Dr. Roland Bauer sowie Prof. Dr. Siegfried Waldvogel, Dr. Jürgen Lörgen und Daniel Lubczyk von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn sind von der Stadt Köln mit dem Nikolaus August Otto Preises für Innovation 2008 für ihre Entwicklung ausgezeichnet worden.
Die Chemiker haben einen Detektor aus Hochfrequenzschwingquarzen entwickelt, der bei kleinsten Mengen des Sprengstoffs TATP Alarm schlägt. Das handliche Gerät ist obendrein leicht zu bedienen und preiswert herzustellen. Damit eignet es sich für die Personen- und Gepäckkontrolle z.B. im Flughafen.

01.December.2008
Landesverdienstorden für Gerhard Wegner
Prof. Dr. Gerhard Wegner (Foto: C. Costard)

Prof. Dr. Gerhard Wegner (Foto: C. Costard)

Elf engagierte Frauen und Männer wurden heute im Landesmuseum bei einer Feierstunde von Ministerpräsident Kurt Beck mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. „Sie haben Ihre Fähigkeiten, Ihre Kenntnisse und Ihre Mittel eingesetzt, um andere zu unterstützen oder eine Sache voranzubringen. Sie haben sich herausragende Verdienste in Rheinland-Pfalz und um unser Land Rheinland-Pfalz erworben“, sagte der Ministerpräsident zu den neuen Ordensträgerinnen und Ordensträgern. „Ich sage Ihnen von Herzen Danke und freue mich, dass ich Ihnen die höchste Auszeichnung des Landes verleihen kann. Sie ehrt zugleich die Menschen, die sich in ähnlicher Weise engagieren und soll Ansporn sein, Ihrem Vorbild zu folgen.“

Der Ministerpräsident wies auf das breite Spektrum an Verdiensten der Geehrten hin, das vom sozialen Bereich über die Wissenschaft bis zur Kultur und Denkmalpflege reiche. „Ihre herausragenden Leistungen sind nicht nur ein Dienst an Menschen oder an einer Sache, die Sie unterstützen. Sie sind zugleich ein Dienst an einer lebendigen, lebens- und liebenswerten Bürgergesellschaft, die wir anstreben“, so Kurt Beck. Der Staat habe die Aufgabe, Rahmenbedingungen und Strukturen zu schaffen, in denen sich Engagement und Ideen entfalten können. Die Landesregierung fördere deshalb in hohem Maße das Ehrenamt und das Stiftungswesen.

Unter den Ordensträgerinnen und Ordensträgern ist Prof. Dr. Gerhard Wegner, emeritierter Direktor am Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung.

[Quelle: Staatskanzlei Mainz]
Den Originaltext finden Sie hier

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Prof. Dr. Gerhard Wegner (Jahrgang 1940)
Nach seiner Promotion an der Universität Mainz im Jahre 1965, ging Gerhard Wegner 1966 in die USA, wo er an der Yale Universität zwei Jahre lang forschte. Nach seiner Rückkehr arbeitete er am Institut für Physikalische Chemie der Universität Mainz mit Prof. E. W. Fischer, seinem späteren Kollegen im MPI-P. Im Jahr 1974 folgte er einem Ruf der Universität Freiburg, wo er einen der angesehensten Lehrstühle für Makromolekulare Chemie in Deutschland bis 1984 innehatte. Nach seiner Rückkehr nach Mainz baute er zusammen mit Prof. Fischer ab Juni 1984 das Max-Planck-Institut für Polymerforschung auf und leitete hier fast 25 Jahre die Abteilung „Festkörperchemie“.

In über 30 Jahren etablierte Prof. Wegner ein weltweites Netzwerk von Kooperationen mit zahlreichen Partnern in Industrie und Wissenschaft. Darüber hinaus hatte er entscheidenden Anteil am Aufbau mehrerer Max-Planck-Institute in den neuen Bundesländern. In Mainz gilt er als zentraler Motor zwischen Universität und Max-Planck-Institut. Darüber hinaus stand für Herrn Wegner seit jeher die Ausbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an erster Stelle. So war er Mitinitiator des Programms der International Max Planck Research Schools (IMPRS) der Max-Planck-Gesellschaft sowie langjähriger Sprecher der IMPRS for Polymer Materials Science in Mainz. Er betrieb die Gründung von Nachwuchsgruppen und trug maßgeblich zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft bei.
Gerhard Wegner war Vorsitzender der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion (1991 bis 1994) und Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft (1996 bis 2000) sowie mehrfach Geschäftsführender Direktor am MPI-P. Seine über 600 wissenschaftlichen Publikationen beschäftigen sich mit neuartigen Strukturen von Makromolekülen als Bausteine von Werkstoffen für neue Technologien. Gerhard Wegners herausragenden Leistungen zur Erzeugung leitfähiger Polymere, steifer Makromoleküle, lichtemittierender Dioden und ultradünner Schichten für optische, elektronische und biologisch aktive Materialien sind international anerkannt und werden höchsten Ansprüchen gerecht.

Für seine Arbeit auf dem Gebiet der Polymerforschung erhielt Herr Wegner bisher zahlreiche Preise im In- und Ausland; unter anderem die von der Gesellschaft deutscher Chemiker (GdCh) verliehene Herrmann-Staudinger-Medaille, Ehrungen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft und der Japanischen Gesellschaft für Polymere sowie das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.

01.April.2008
Prof. Katharina Landfester neue Direktorin am MPI-P
Prof. Dr. Katharina Landfester

Prof. Dr. Katharina Landfester

Frau Prof. Dr. Katharina Landfester ist offiziell zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zur Direktorin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung ernannt worden. Frau Landfester übernimmt damit den Bereich von Prof. Gerhard Wegner, der zum 1. Februar 2008 in den Ruhestand gegangen ist.
Frau Landfester ist bisweilen als Direktorin im Nebenamt am MPI-P tätig, um Lehrverpflichtungen an der Universität Ulm nachzukommen. Sie baut derzeit ihren Arbeitskreis Physikalische Chemie der Polymere am MPI-P auf und wird ab 1. September ihre Tätigkeit als Direktorin in Mainz aufnehmen.
Einen Lebenslauf von Prof. Landfester finden Sie hier

Ausführliche Informationen zum neuen Arbeitskreis Physikalische Chemie der Polymere am MPI-P folgen im Herbst.



Contact:: Stephan Imhof (Tel: 132)